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Oregon 300 Für Outdoor-Aktivitäten - und um den Spieltrieb noch weiter auszuleben ;-) - habe ich ein Oregon 300 angeschafft. Jetzt muss ich erst mal eine Weile testen, um mit den wiederum anderen Bedienkonzepten zurecht zu kommen. Der Touchscreen funktioniert und die Ablesbarkeit ist zumindest im Wohnzimmer nicht schlecht ;-). Leider hat die schlechte Ablesbarkeit auf dem Fahrrad/Motorrad den guten Eindruck getrübt. Beim Hiken kann man das GPS in der Hand entsprechend dem Lichteinfall kippen um die Ablesbarkeit zu verbessern. Am Zweirad ist der Empfänger jedoch starr angebracht, so dass man im Zeifel anhalten muss, um etwas auf dem Display zu erkennen. Trotzdem hat sich der Oregon mittlerweile, Dank inzwischen zahlreicher Updates, zu einem funktional guten Gerät entwickelt. Wer mit den Ablese-Schwächen leben kann, macht beim Kauf sicher nichts falsch. Super: Seit einiger Zeit kann man auch Rasterkarten auf dem Oregon nutzen, eine ideale Ergänzung, um z. B. bei navigatorisch schwierigen Passagen auf detailreiche Karten zurückgreifen zu können. |
